Kategorie Klientengeschichten

Mit Mut und Ausdauer zum Neustart

Die 55-jährige Ukrainerin brachte bereits einen Abschluss in Buchhaltung aus ihrer Heimat mit. Schnell wurde jedoch klar, dass eine in der Schweiz anerkannte Qualifikation ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich erhöhen würde. Mit grosser Motivation und viel Eigeninitiative absolvierte sie deshalb erfolgreich die Weiterbildung zur Sachbearbeiterin Rechnungswesen – ein wichtiger Meilenstein.

Vom Tiefpunkt zur Berufung

Unsere Klientin, eine 57-jährige Schweizerin, kehrt nach einer gescheiterten Existenz in Deutschland in die Schweiz zurück. Sie ist körperlich erschöpft und psychisch stark belastet. Perspektiven scheinen zunächst zu fehlen.

Neustart mit Perspektive im Schweizer Arbeitsmarkt

Wie viele andere suchte auch unsere 40-jährige ukrainische Klientin im Jahr 2023 Schutz in der Schweiz. Als sich eine baldige Rückkehr in ihr Heimatland als unrealistisch erwies, entschied sie sich, im Schweizer Arbeitsmarkt Fuss zu fassen, um finanzielle Selbstständigkeit zu erlangen und sich eine neue Perspektive aufzubauen.

Vom Suchenden zum Pflegeprofi – wie ein Perspektivenwechsel alles veränderte

Herr M., Mitte 40, hatte bereits viele Stellen- und Branchenwechsel hinter sich, als er ins Novideas-Programm aufgenommen wurde. Zu diesem Zeitpunkt zeigte er deutliche Anzeichen von Resignation und Orientierungslosigkeit. Obwohl er über eine breite Palette an Kompetenzen und sogar eine abgeschlossene EFZ-Ausbildung verfügte, wollte es ihm einfach nicht gelingen, in einem Betrieb wirklich Fuss zu fassen. Immer wieder blieb das Gefühl zurück: „So richtig angekommen bin ich noch nicht.“

Den richtigen Auftritt gefunden – und im Job angekommen.

Herr F., 26 Jahre, ist hervorragend qualifiziert mit EFZ-Abschluss und Diplom einer höheren Fachschule. Er bringt ausgeprägte Kommunikations-, Kooperations- und Problemlösungsfähigkeiten mit, kombiniert mit einer strukturierten, zuverlässigen und analytischen Arbeitsweise. Dennoch hat er trotz vieler Bewerbungen in den letzten zwei Jahren keine Anstellung gefunden.

Von der Perspektivlosigkeit zurück ins Berufsleben: Ein mutiger Neustart mit nachhaltiger Wirkung

Vor wenigen Jahren schien seine berufliche Zukunft düster: Ein 36-jähriger Mann, der nach einem Lehrabbruch als Staplerfahrer, Lagerist, Messebauer und Hilfsgärtner tätig war, stand nach einer schweren COPD-Diagnose buchstäblich vor dem Nichts. Schwere körperliche Arbeit war für ihn nicht mehr möglich. Ein früher Versuch, Unterstützung über die IV zu erhalten, verlief im Sand. Seither war er arbeitslos – und auf Sozialhilfe angewiesen.

Selbständigkeit durch Vertrauen und kreativer Unterstützung

Ein 45-jähriger Familienvater aus Eritrea lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau und zwei schulpflichtigen Kindern in der Schweiz. Die Familie ist bestens integriert und führt ein stabiles, soziales Leben. Trotz grossem Engagement und langjähriger Berufserfahrung in der Reinigungsbranche reichte das Einkommen des Mannes – mit einem unregelmässigen Pensum von 50 bis 80% auf Abruf – nicht aus, um die Familie eigenständig zu finanzieren. Auch das zusätzliche 30% Pensum seiner Frau konnte die finanzielle Lücke nicht vollständig schliessen. Die Familie war deshalb weiterhin auf Sozialhilfe angewiesen.

Mit klarer Strategie zum Erfolg

Unser Klient ein 43-jähriger, lediger Mann mit einer abgeschlossenen Metzgerausbildung, ohne familiäre Verpflichtungen oder Schulden, und einer positiven Grundhaltung. Auf den ersten Blick ein unkomplizierter Vermittlungsfall. Umso drängender stellte sich die Frage: Warum gelingt der Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt nicht?